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Raspberry PI

Beitrag vom 5. Januar 2015

Ein Komplett-Paket "Raspberry Pi B+" bekommt man für ca. 70 bis 90 €.

Der Raspberry Pi B+ hat bereits vier USB-Buchsen - die älteren Modelle haben nur zwei.

Folgende Komponenten sind im Set enthalten:

  • original Raspberry Pi Modell B+ von element14 oder RS "made in UK"
  • original Raspberry Pi B+ Gehäuse in transparent (von element14 /Multicomp)
  • original Raspberry Pi 8GB Speicherkarte mit NOOBS vorinstalliert -> sofort loslegen! (Micro-SD mit Adapter auf SD) von element14 oder RS
  • original Raspberry Pi USB Qualitäts- Schaltnetzteil (5V/2A) zum sicheren Betrieb des Raspberrys auch bei mehreren USB-Geräten (Farbe: weiß mit RasPi Logo + 4 Adapter für Betrieb in unterschiedlichen Ländern)
  • Edimax EW-7811Un WLAN USB-Stick 150 Mbps Wireless 802.11b/g/n nano Adapter 100% kompatibel zu Raspberry Pi (Treiber bereits in Debian vorhanden!)
  • high speed HDMI-Kabel 1,80m (neuste Spezifikation mit ethernet, CEC-fähig) zum Anschluss des Raspberry Pi an ein HDMI- Anzeigegerät
  • Adapter HDMI Typ A auf DVI (24+1) Bu/St (vergoldete Kontakte) zum Anschluss des Raspberry Pi an ein DVI- Anzeigegerät (zusammen mit dem HDMI-Kabel)
  • Raspberry Pi Kühlkörper Set (selbstklebend) mit zwei Markenkühlkörpern von ABL und Fischer (für Prozessor und LAN-Treiber)

Was braucht man noch?

  • USB-Maus und USB-Tastatur
  • Monitor oder TV mit HDMI- oder DVI-Eingang
  • möglichst eine USB-Verlängerung für die WLAN-Karte

Das ist alles, was man benötigt, um sich einen kleinen Linux-PC zu "basteln". Wink

 

Übrigens: Mein Raspberry Pi B+ mit dem Betriebssystem Raspbian (Debian-Linux-Derivat) braucht nur ca. 70 sec. für den Systemstart. Das ist auf jeden Fall akzeptabel.

Bezugsquellen:

Externer Link Raspberry Pi B+ Set im Ebay-Shop von CJ-Elektronik

Externer Link Raspberry Pi B+ Set bei www.conrad.de

Raspberry Pi B+

Ein kompletter Linux-PC - das Raspberry-PI-Board ist nur 85 x 55 mm groß.

Raspberry Pi B+

Tipps:

  • Den EDIMAX-WLAN-Adapter habe ich über eine USB-Verlängerung angeschlossen. Das verbessert den WLAN-Empfang. Im Bild sieht man (vor dem Monitor) das Ende der USB-Verlängerung mit einem kleinen schwarzen "Stecker". Das ist der WLAN-Adapter.
  • Als Micro-SDHC-Karte empfiehlt sich ein "langsameres Modell" -> Class 4.
    SDHC Class 10 soll nicht geeignet sein. Ich verwende (zusätzlich zu der mitgelieferten SDHC-Karte) eine SanDisc 8 GByte Class 4.

Externer Link Artikel zum Thema (Auszug):

"Vorsicht (nicht nur) bei Class 10 SD-Karten im Raspberry Pi!

Nicht alle SD-Karten funktionieren im Raspberry Pi. Der eingesetzte Broadcom Chip hat derzeit Probleme mit SD und MicroSD-Karten aus den allerneusten Herstellungsprozessen. Diese Prozesse werden vornehmlich, aber nicht ausschließlich bei Class 10 Karten eingesetzt. Teilweise ist es sogar so, dass das gleiche Kartenmodell eines Herstellers aus einer älteren Charge funktioniert und aus einer neueren nicht, da zwischenzeitlich auf einen neuren Prozess gewechselt wurde. Von außen kann man dies der Karte leider nicht ansehen oder ablesen.

Wer halbwegs sicher gehen möchte, sollte Class 10 Karten, vor allem solche mit mehr als 16 GB Kapazität und mehr, meiden. Aber auch bei Class 8 und vereinzelt Class 6 Karten wurden schon Probleme gemeldet. Schaut man sich nach den ersten paar tausend ausgeliferten Pis aber mal die Reaktionen in Presse und Foren an, scheinen solche Problemfälle glücklicherweise nicht die Regel zu sein. Ob das Problem per Firmware-Update behoben werden kann ist zur Zeit noch nicht klar und wird von Broadcom untersucht."

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Letzte Änderung:
February 19. 2018 18:07:56
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